Nikon Z 8 Gehäuse
3.066,80 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen
Nikon
Vollformat-Gehäuse mit zwei Kartenschächten — der Punkt, an dem eine Kamera für bezahlte Aufträge in Frage kommt, weil eine defekte Karte nicht den ganzen Tag kostet.
Gedacht für: Auftragsarbeit, bei der eine zweite Karte Pflicht ist.
Herstellerangaben
1.212,49 € · Preis vom 2026-09-11
Affiliate-Link: Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht. Maßgeblich ist immer der Preis, der bei Amazon zum Kaufzeitpunkt angezeigt wird.
Einordnung
Die Nikon Z 6II ist die Kamera für alle, die mit Fotos Geld verdienen oder Aufträge annehmen, bei denen ein Kartendefekt nicht den ganzen Tag kosten darf. Zwei Speicherkartenfächer, ein 24,5-Megapixel-Vollformatsensor und zwei Prozessoren sind laut Nikon die Eckdaten, angeboten wird sie als Gehäuse ohne Objektiv.
Hochzeiten, Events, Reportage: Situationen, in denen jedes Bild parallel auf zwei Karten landet. Ein Schacht nimmt CFexpress oder XQD, der andere SD-Karten mit UHS-II, so lassen sich vorhandene Karten weiternutzen. Die Serienaufnahme läuft mit bis zu 14 Bildern pro Sekunde mit AF- und Belichtungsnachführung, das Hybrid-Autofokussystem arbeitet mit 273 Messfeldern, der Sensor ist im Gehäuse stabilisiert. Für Video nennt Nikon 4K UHD mit 10-Bit-Ausgabe über HDMI.
Wer von einer Nikon-Spiegelreflex kommt, findet vertraute Bedienung und kann F-Objektive per Adapter weiterverwenden.
Nikon-Z-Bajonett mit Vollformatsensor (FX). DX-Objektive laufen im Crop-Modus, sinnvoll sind die Vollformat-Linien:
Für die Wahl zwischen beiden hilft der Kaufberater Nikon-Z-Objektive, für den Unterschied zwischen Festbrennweite und Zoom der Beitrag Festbrennweite oder Zoom.
Intern zeichnet die Z 6II Video in 8 Bit auf, die 10 Bit gibt es nur über einen externen Recorder am HDMI-Ausgang. Wer Log-Material intern braucht, muss zur Z 8 oder zu Sony schauen. Die Motiverkennung ist eine Generation älter als bei Z 8 und Alpha 7 IV: Augen von Menschen und Tieren erkennt sie, Fahrzeuge und Vögel wie neuere Modelle nicht. Zum Gehäuse kommen CFexpress-Karten und ein Objektiv, das Budget endet nicht beim Body, mehr zu den Karten unter Speicherkarten.
Die Nikon Z 8 ist der Schritt nach oben mit 45,7 Megapixeln, 8K und aktueller Motiverkennung, aber für die meisten Zwecke überdimensioniert. Die Sony Alpha 7 IV ist das Gegenstück im E-Mount-System mit interner 10-Bit-Aufnahme. Die Sony Alpha 7 III ist der günstigere Vollformat-Einstieg, wenn Video nachrangig ist.
Jedes Bild kann parallel auf beide Karten geschrieben werden. Fällt eine Karte aus, sind die Aufnahmen auf der zweiten noch da. Für bezahlte Aufträge ist das der übliche Mindeststandard.
Ein Schacht nimmt CFexpress Typ B oder XQD, der zweite SD-Karten mit UHS-II. Vorhandene SD-Karten lassen sich also weiternutzen, für Serienbilder und 4K ist die CFexpress-Karte im Vorteil.
Nein. Laut Nikon gibt es 10 Bit über den HDMI-Ausgang, also mit externem Recorder. Intern bleibt es bei 8 Bit. Wer 10 Bit oder RAW intern braucht, greift zur Z 8.
Alternativen
3.066,80 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen1.986,64 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen1.289,81 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen