DJI Mini SE Fly More Combo
235,05 € · Stand 2026-09-11
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DJI
Ältere Mini-Generation unter 249 g mit 3-Achsen-Gimbal. Zwischen Mini SE und Mini 3 angesiedelt: bessere Übertragung als die SE, ohne Hinderniserkennung.
Gedacht für: Mittelweg zwischen günstigstem Einstieg und aktueller Mini-Reihe.
Herstellerangaben
246,39 € · Preis vom 2026-09-11
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Einordnung
Die DJI Mini 2 ist der Mittelweg in der leichten Klasse: 4K-Video und stabile Übertragung wie die aktuellen Minis, aber ohne HDR, Hochformat und Hinderniserkennung. Unter 249 g mit 3-Achsen-Gimbal bleibt sie eine ernsthafte Kameradrohne.
Wer Landschaften, Küsten und Reisen in 4K festhalten will und mit den Grenzen der älteren Generation leben kann, bekommt hier viel Drohne. Laut Hersteller liefert die 12-Megapixel-Kamera 4K mit 30 fps, der motorisierte Gimbal hält die Aufnahmen ruhig, OcuSync 2.0 überträgt das Bild bis zu 10 km weit mit guter Störfestigkeit. Bis zu 31 Minuten Flugzeit je Akku und drei Akkus im Combo reichen für mehrere Motive. Die Drohne widersteht laut Hersteller Wind bis Stärke 5, was an der Küste den Unterschied macht.
Unter 249 g heißt Klasse C0 und damit kein Kompetenznachweis. Wegen der Kamera bleibt die Registrierung als Betreiber Pflicht, die Nummer gehört an die Drohne, und eine Haftpflichtversicherung ist vorgeschrieben. Die Übertragungsreichweite ist ein technischer Wert; geflogen wird in Sichtweite, außerhalb von Flugverbotszonen und unter der maximalen Flughöhe. Was genau gilt, regelt die aktuelle EU-Drohnenverordnung; dieser Text ist keine Rechtsberatung.
Keine Hinderniserkennung: Abstand zu Bäumen und Gebäuden ist allein Sache des Piloten. Kein HDR und keine Hochformatdrehung, Reels müssen aus dem Querformat beschnitten werden. 4K gibt es nur mit 30 fps, flüssige Zeitlupe in 4K bleibt der Mini 4 Pro vorbehalten. Alle Modelle der Klasse vergleicht der Kaufberater Drohne unter 250 Gramm.
Grundlagen zu Sensor, Gimbal und Übertragung stehen im Magazin unter Drohnen für Luftaufnahmen.
Die Mini 2 filmt in 4K/30 statt 2.7K und überträgt das Bild per OcuSync 2.0, laut Hersteller bis zu 10 km und mit besserer Störfestigkeit. Gewicht, Gimbal und Flugzeit liegen nah beieinander. Wer Reserve für Ausschnitte will, nimmt die Mini 2.
Ja, unter 249 g in Klasse C0 entfällt er. Die Registrierung als Betreiber und eine Haftpflichtversicherung bleiben wegen der Kamera Pflicht, Flugverbotszonen gelten immer. Maßgeblich ist der aktuelle Stand der EU-Drohnenverordnung.
Mit laut Hersteller bis zu 31 Minuten je Akku ergibt das rechnerisch rund anderthalb Stunden Flugzeit, in der Praxis weniger, weil Wind und Reserve für die Landung Zeit kosten. Für einen Nachmittag mit mehreren Motiven ist das komfortabel.
Alternativen
235,05 € · Stand 2026-09-11
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