DJI Air 3S Fly More Combo mit RC 2
1.221,06 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen
DJI
Ältere Air-Generation oberhalb der 249-g-Grenze, mit grösserem Sensor als die Mini-Reihe. Wegen des Gewichts gelten strengere Auflagen als bei den Mini-Modellen.
Gedacht für: Mehr Sensorfläche als Mini, zum Preis der zusätzlichen Auflagen.
Herstellerangaben
599,00 € · Preis vom 2026-09-11
Affiliate-Link: Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht. Maßgeblich ist immer der Preis, der bei Amazon zum Kaufzeitpunkt angezeigt wird.
Einordnung
Die DJI Mavic Air 2 ist die ältere Air-Generation für alle, die mehr Sensorfläche als in der Mini-Klasse wollen und die Auflagen über 250 g in Kauf nehmen. Laut Hersteller liefert der 1/2-Zoll-Sensor 48-Megapixel-Fotos und 4K mit 60 fps am 3-Achsen-Gimbal.
Landschaft und Reise mit Anspruch an Dynamikumfang, dazu Zeitraffer aus der Luft: Hyperlapse in 8K und die Tracking-Modi ActiveTrack 3.0, Spotlight 2.0 und POI 3.0 sind laut Hersteller an Bord. OcuSync 2.0 überträgt das Bild bis zu 10 km, die Flugzeit liegt bei bis zu 34 Minuten, die Höchstgeschwindigkeit bei 68,4 km/h. Wer eine Mini fliegt und in der Dämmerung an Grenzen stößt, findet hier den nächsten Schritt, ohne gleich zur aktuellen Air 3S zu gehen.
Die Mavic Air 2 liegt über 250 g und ist damit keine C0-Drohne. Für Drohnen dieser Gewichtsklasse verlangt die EU-Drohnenverordnung einen Kompetenznachweis, die Registrierung als Betreiber und eine Haftpflichtversicherung. Bei älteren Modellen hängt die genaue Einordnung davon ab, ob und welche Klassenkennzeichnung das Gerät trägt; für Drohnen ohne C-Label gelten eigene Regeln. Flugverbotszonen, Abstände zu Menschen und die maximale Flughöhe gelten in jedem Fall. Verbindlich ist die aktuelle Fassung der Verordnung; dieser Text ist keine Rechtsberatung.
Eine Telekamera fehlt, der Bildausschnitt bleibt beim Weitwinkel. Eine omnidirektionale Hinderniserkennung wie bei der Air 3S nennt der Hersteller nicht. Und das Gewicht kostet Freiheit: die Abstände zu unbeteiligten Personen sind enger gefasst als bei Drohnen unter 250 g, was Aufnahmen in belebten Umgebungen einschränkt.
Ob die Auflagen den größeren Sensor wert sind, hilft der Kaufberater Drohne unter 250 Gramm zu entscheiden; Grundlagen liefert das Magazin unter Drohnen für Luftaufnahmen.
Ja. Sie liegt über 250 g und fällt damit nicht in die Klasse C0. Für diese Drohnen verlangt die EU-Drohnenverordnung den Kompetenznachweis, die Registrierung als Betreiber und eine Haftpflichtversicherung. Ob und welche Klassenkennzeichnung das Gerät trägt, steht auf dem Etikett; maßgeblich ist die aktuelle Fassung der Verordnung.
Laut Hersteller einen 1/2-Zoll-Sensor mit 48-Megapixel-Fotos, 4K mit 60 fps, Hyperlapse in 8K und die Tracking-Modi ActiveTrack 3.0, Spotlight 2.0 und POI 3.0. Der größere Sensor bringt vor allem bei Dämmerung und Kontrast mehr Reserve.
Wenn das Angebot stimmt und die Auflagen über 250 g kein Hindernis sind, ja. Wer die Auflagen scheut, bekommt mit der Mini 4 Pro Hinderniserkennung und 4K/60 unter 249 g; wer mehr Kamera will, geht zur Air 3S.
Alternativen
1.221,06 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen849,00 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen569,00 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen