DJI Air 3S Fly More Combo mit RC 2
1.221,06 € · Stand 2026-09-11
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DJI
Oberklasse-Drohne mit Vier-Drittel-Sensor und Hasselblad-Kamera. Preislich weit oberhalb des übrigen Sortiments und auf professionelle Auftragsarbeit ausgelegt.
Gedacht für: Bezahlte Luftbildproduktion, bei der die Kamera den Ausschlag gibt.
Herstellerangaben
3.986,99 € · Preis vom 2026-09-11
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Einordnung
Die DJI Mavic 3 Cine Premium Combo ist die Drohne für bezahlte Luftbildproduktion, bei der die Kamera den Ausschlag gibt. Ein Vier-Drittel-Sensor mit Hasselblad-Kamera, laut DJI 12,8 Blendenstufen Dynamikumfang, 5.1K-Video und bis zu 46 Minuten Flugzeit setzen sie weit über den Rest des Katalogs.
Produktionsfirmen, Immobilien- und Werbefilmer, Dokumentarteams: Wer Luftaufnahmen liefert, die mit Material aus Vollformat-Kameras geschnitten werden, braucht den großen Sensor und den Dynamikumfang, der Lichter und Schatten hält. Die Cine-Variante ist laut DJI für die Aufnahme in Apple ProRes ausgelegt und bringt einen internen SSD-Speicher mit, damit die Datenraten dieses Codecs nicht an der Speicherkarte scheitern. Die Premium Combo enthält die Fernsteuerung DJI RC Pro mit Bildschirm und drei Akkus, was einen Drehtag ohne Ladepause erlaubt.
Die omnidirektionale Hinderniserkennung und das Übertragungssystem O3+ mit laut Hersteller bis zu 15 km Reichweite sichern den Flug ab. Für Landschaft und Hobby ist das mehr, als jemals abgerufen wird.
Die Mavic 3 liegt deutlich über 250 g. Damit ist in der offenen Kategorie ein Kompetenznachweis Pflicht, und die Drohne fällt in eine Klasse ab C1 oder höher, mit entsprechendem Mindestabstand zu unbeteiligten Personen. Betreiberregistrierung und Haftpflichtversicherung gelten ohnehin. Wer gewerblich fliegt, plant Genehmigungen für Städte und Veranstaltungen ein. Maßgeblich ist die aktuelle EU-Drohnenverordnung, dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung. Was das für Einsteiger heißt, erklärt der Kaufberater Drohne für Einsteiger mit Blick auf die leichteren Modelle.
Sie kann nicht beiläufig sein: Größe, Gewicht, Genehmigungen und die Anschaffung der Kombination machen sie zum Werkzeug, nicht zur Reisedrohne. Die Datenmengen aus ProRes verlangen Rechner und Speicher, die mithalten. Und wer nur Landschaften für Social Media filmt, sieht auf dem Smartphone keinen Unterschied zu einer Air 3S.
Die Grundlagen zu Sensor, Gimbal und Übertragung erklärt das Magazin unter Drohnen für Luftaufnahmen.
Die Cine-Variante nimmt laut DJI in Apple ProRes auf und hat dafür einen internen SSD-Speicher. Kamera, Flugzeit und Hinderniserkennung sind bei beiden gleich. Wer nicht in ProRes schneidet, braucht die Cine nicht.
Ja. Sie liegt deutlich über 250 g, damit ist in der offenen Kategorie mindestens der Kompetenznachweis Pflicht, dazu Registrierung und Haftpflichtversicherung. Maßgeblich ist die aktuelle EU-Drohnenverordnung.
Laut Angebot die Drohne, die Fernsteuerung DJI RC Pro mit Bildschirm und drei Akkus. DJI nennt bis zu 46 Minuten Flugzeit je Akku, mehrere Akkus decken einen Drehtag ab.
Alternativen
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