Fujifilm X-T30 III mit XC 13-33mm OIS
999,00 € · Stand 2026-09-11
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Fujifilm
Kompaktes APS-C-Gehäuse ohne Sucher, mit Fujifilms Filmsimulationen. Kleiner und leichter als die X-T-Reihe, dafür ohne die klassischen Einstellräder.
Gedacht für: Wer den Fujifilm-Look will, aber ein Gehäuse für die Jackentasche sucht.
Herstellerangaben
779,00 € · Preis vom 2026-09-11
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Einordnung
Die Fujifilm X-M5 ist die Kamera für alle, die den Fujifilm-Look wollen, aber ein Gehäuse für die Jackentasche suchen. Laut Hersteller wiegt das Gehäuse 355 g, der Sucher fehlt, dafür klappt der Monitor zur Seite.
Die X-M5 richtet sich an Vlogging und Streetfotografie. Der rückseitig belichtete X-Trans-Sensor mit 26,1 Megapixeln im APS-C-Format liefert die Filmsimulationen, für die Fujifilm bekannt ist, direkt ins JPEG. Für Video nennt der Hersteller 6.2K und 4K, dazu einen 9:16-Modus für Hochformat-Clips, damit Social-Media-Beiträge ohne Nachschneiden entstehen. Der Autofokus erkennt Menschen, Tiere und Fahrzeuge und hält sie in Bewegung im Fokus.
Wer fotografiert, bekommt Bildqualität über Smartphone-Niveau in einem Gehäuse, das kaum auffällt, und kann Motive aus der Hüfte oder über Kopf über den ausgeklappten Monitor kontrollieren. Angeboten wird sie hier als Gehäuse ohne Objektiv, ein passendes Objektiv muss also eingeplant werden.
Die X-M5 hat das Fujifilm-X-Bajonett. Im Katalog gibt es derzeit keine X-Mount-Objektive. Für die Wahl zwischen Festbrennweite und Zoom hilft der Kaufberater Festbrennweite oder Zoom, für den Einstieg der Magazinartikel Das erste Objektiv. Für Vlogs aus der Hand ist ein Weitwinkel die übliche Wahl, weil der Arm nur so lang ist.
Kein Sucher, kein Bildstabilisator im Gehäuse: Bei Sonne muss der Monitor reichen, bei Video hilft die elektronische Stabilisierung, die den Ausschnitt beschneidet, oder ein stabilisiertes Objektiv. Die Zeit- und Korrekturräder der X-T-Reihe fehlen, eingestellt wird über Moduswahlrad und Menü. Und wer den Ton ernst nimmt, braucht ein externes Mikrofon, die Bestenliste Ansteckmikrofone für Videoaufnahmen hilft bei der Wahl.
Die Fujifilm X-T30 III bringt dieselbe Bildsprache mit Sucher und Einstellrädern, dafür größer und mit Kit-Zoom. Die Sony ZV-E10 ist die Vlog-Kamera mit der größten Objektivauswahl. Die Nikon Z 30 filmt laut Nikon bis zu 125 Minuten am Stück und kommt mit stabilisiertem Kit-Zoom.
Nein. Die Bildkontrolle läuft über den seitlich ausklappbaren Monitor. Wer ein Okular braucht, findet die gleichen Filmsimulationen in der X-T30 III mit Sucher.
In dem hier verlinkten Angebot nicht, es handelt sich um das Gehäuse allein. Ein Objektiv mit Fujifilm-X-Bajonett muss separat gekauft werden.
Die Kamera zeichnet direkt im Hochformat auf, das für Reels, Shorts und Stories gebraucht wird. Das spart den Schnitt und die Nachbearbeitung am Rechner.
Alternativen
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