DJI Avata 2 Fly Smart Combo
684,99 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen
DJI
FPV-Drohne: gesteuert wird über eine Videobrille aus der Perspektive der Drohne. Ein anderes Fluggefühl als bei den Kameradrohnen — und eine deutlich steilere Lernkurve.
Gedacht für: Dynamische Flugaufnahmen, nicht ruhige Landschaftsschwenks.
Herstellerangaben
751,53 € · Preis vom 2026-09-11
Affiliate-Link: Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht. Maßgeblich ist immer der Preis, der bei Amazon zum Kaufzeitpunkt angezeigt wird.
Einordnung
Die DJI FPV Combo ist die Drohne für alle, die nicht von außen zuschauen, sondern aus der Drohne heraus fliegen wollen. Gesteuert wird über die Videobrille DJI FPV Goggles V2 mit laut Hersteller 150 Grad Sichtfeld, ein anderes Fluggefühl als bei Kameradrohnen und eine deutlich steilere Lernkurve.
Dynamische Flugaufnahmen: Verfolgungen, Tiefflüge über Landschaft, Sportmodus mit hoher Geschwindigkeit. Die Kamera nimmt laut DJI 4K mit 60 Bildern pro Sekunde bei bis zu 120 Mbit/s auf, die Übertragung zur Brille läuft mit geringer Latenz über bis zu 10 km. Notbremse und Schwebeflug fangen den Piloten ab, wenn es zu schnell wird, DJI nennt einen Betriebsbereich von minus 10 bis 40 Grad.
Wer ruhige Landschaftsschwenks will, ist bei den Kameradrohnen besser aufgehoben. Die FPV ist für Bewegung gebaut, nicht für Stillstand in der Luft.
Die DJI FPV liegt deutlich über 250 g. In der offenen Kategorie ist damit ein Kompetenznachweis Pflicht, dazu Betreiberregistrierung und Haftpflichtversicherung. Beim Fliegen mit Videobrille kommt eine Regel hinzu: Weil der Pilot die Drohne nicht direkt sieht, muss eine zweite Person als Beobachter den Sichtkontakt halten. Flugverbotszonen und Höhengrenzen gelten unverändert. Maßgeblich ist die aktuelle EU-Drohnenverordnung, dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung.
Sie verzeiht wenig. Die offenen Propeller und die Geschwindigkeit machen Berührungen teuer, FPV-Anfänger üben üblicherweise im Simulator, bevor die echte Drohne startet. Die Kamera hängt nicht wie bei Kameradrohnen an einem Gimbal mit drei Achsen, ruhige Schwenks und Fotos sind nicht ihr Gebiet. Und der Beobachter ist keine Empfehlung, sondern Voraussetzung, wer allein unterwegs ist, fliegt mit der Brille nicht regelkonform. Der Kaufberater Drohne für Einsteiger erklärt, warum die Mini-Klasse der übliche Startpunkt ist.
Die Grundlagen zu Sensor, Gimbal und Übertragung stehen im Magazin unter Drohnen für Luftaufnahmen.
First Person View: Der Pilot sieht das Livebild der Drohnenkamera in einer Videobrille und fliegt aus der Perspektive der Drohne. Das erlaubt schnelle, dynamische Manöver, verlangt aber Übung und einen Beobachter.
Mit der Brille sieht der Pilot die Drohne nicht direkt. Die Regeln verlangen Sichtkontakt, den eine zweite Person übernimmt und den Piloten vor Hindernissen und anderen Luftraumnutzern warnt. Verbindlich ist die aktuelle EU-Drohnenverordnung.
Nur mit Vorbereitung. Sie hat Notbremse und Schwebeflug, ist aber schnell und offen gebaut. Wer neu ins FPV-Fliegen einsteigt, übt im Simulator oder beginnt mit der Avata 2 mit Propellerschutz.
Alternativen
684,99 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen1.221,06 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen189,83 € · Stand 2026-09-11
Details ansehen