Canon EOS R10 mit RF-S 18-45mm
899,00 € · Stand 2026-09-11
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Canon
Canons stärkstes APS-C-Gehäuse mit Stabilisierung im Body und hoher Serienbildrate. Der Formatfaktor verlängert Teleobjektive — deshalb bei Tier- und Sportaufnahmen oft die klügere Wahl als Vollformat.
Gedacht für: Tele-lastige Fotografie, bei der Reichweite mehr zählt als Sensorfläche.
Herstellerangaben
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Einordnung
Die Canon EOS R7 ist die Kamera für alle, die lange Brennweiten nutzen und dabei mehr Reichweite als Sensorfläche brauchen. Gehäusestabilisator, laut Canon bis zu 30 Bilder pro Sekunde elektronisch und ein 32,5-Megapixel-Sensor machen sie zur ersten Wahl für Tiere, Sport und Action im RF-System.
Vogelfotografie, Motorsport, Fußball, Flugshows: Überall dort, wo das Motiv weit weg und schnell ist, spielt die R7 ihre Stärken aus. Der Dual Pixel CMOS AF II mit Deep-Learning-Erkennung verfolgt Menschen, Tiere und Fahrzeuge. Die hohe Auflösung erlaubt nachträgliche Ausschnitte, was bei scheuen Motiven oft den Unterschied macht.
Für Video liefert sie 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und Canon Log 3, der koordinierte Stabilisator beruhigt Aufnahmen aus der Hand.
RF-Bajonett mit APS-C-Sensor, Faktor 1,6. Alle RF- und RF-S-Objektive passen. Aus dem Katalog:
Die Teleobjektive, für die die R7 gebaut ist, sind im Katalog nicht gelistet. Warum der Formatfaktor bei Tele hilft und bei Weitwinkel stört, steht im Artikel Sensorformate.
Bei wenig Licht bleibt ein APS-C-Sensor hinter Vollformat zurück, die hohe Pixeldichte verstärkt das Rauschen bei hohen ISO-Werten. Wer vor allem Porträts mit stark freigestelltem Hintergrund oder Weitwinkel bei Nacht fotografiert, ist mit einer Vollformat-Kamera wie der EOS R8 besser bedient. Die Auswahl an RF-S-Objektiven ist zudem klein, viele Nutzer greifen zu Vollformat-RF-Objektiven, die größer und teurer sind.
Die Canon EOS R10 bietet ähnliche Serienbildraten ohne Gehäusestabilisator und zweiten Kartenschacht, dafür günstiger. Die Sony Alpha 6700 ist das APS-C-Spitzenmodell im E-Mount-System mit größerem Objektivangebot. Die Canon EOS R8 ist der Wechsel zu Vollformat im leichten Gehäuse, verliert aber Reichweite und den Stabilisator.
Der Faktor 1,6 verlängert jedes Teleobjektiv, ein 400-mm-Objektiv wirkt an der R7 wie 640 mm. Dieselbe Reichweite an Vollformat kostet deutlich mehr Geld und Gewicht. Vollformat gewinnt dafür bei wenig Licht.
Ja. Canon nennt bis zu 7 Stufen in Kombination mit stabilisierten Objektiven. Bei schnellen Motiven ersetzt er keine kurze Verschlusszeit, hilft aber beim ruhigen Anvisieren und bei Video.
Ja, zwei Schächte für SD-Karten. Damit ist sie im RF-APS-C-System die einzige Kamera, die für bezahlte Aufträge mit paralleler Sicherung in Frage kommt.
Alternativen
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