Canon EOS R50 mit RF-S 18-45mm IS STM
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Canon
Der günstigste Einstieg in Canons spiegelloses R-System. Gegenüber der R50 fällt vor allem der Klappmonitor weg — wer sich nicht selbst filmt, merkt davon wenig.
Gedacht für: Der schmalste Geldbeutel, der trotzdem Wechselobjektive will.
Herstellerangaben
478,79 € · Preis vom 2026-09-11
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Einordnung
Die Canon EOS R100 ist die Wahl, wenn das Budget knapp ist und trotzdem Wechselobjektive gewünscht sind. Sie teilt sich Sensorformat, Autofokus-Prinzip und Kit-Zoom mit der EOS R50, verzichtet aber auf den seitlich ausklappbaren Monitor und auf einen Teil der Motiverkennung.
Die R100 ist für Fotografierende gedacht, die vor allem durch den Sucher arbeiten: Reisen, Familie, Landschaft, gelegentlich Sport. Der Dual-Pixel-Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung übernimmt das Scharfstellen, die Serienaufnahme mit laut Hersteller bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde reicht für spielende Kinder, nicht für Rennsport.
Das RF-S 18-45mm mit optischem Bildstabilisator liegt bei, damit ist die Kamera ab dem ersten Tag einsatzfähig. Der Weg zum passenden Zweitobjektiv steht im Kaufberater Kamera für Anfänger.
Die R100 nutzt das RF-Bajonett mit APS-C-Sensor, Vollformat-RF-Objektive arbeiten mit dem Faktor 1,6. Aus dem Katalog passen:
| Objektiv | Bildwinkel an der R100 | Einsatz |
|---|---|---|
| Canon RF 50mm F1.8 STM | etwa 80 mm | Porträt, wenig Licht |
| Canon RF 28mm F2.8 STM | etwa 45 mm | Alltag, Reportage |
| Canon RF 16mm F2.8 STM | etwa 26 mm | Innenräume, Landschaft |
Der Monitor lässt sich weder neigen noch schwenken. Aufnahmen aus Bodennähe oder über Kopf gelingen nur blind, Selbstaufnahmen gar nicht. Einen Bildstabilisator im Gehäuse gibt es nicht, mit unstabilisierten Festbrennweiten braucht es kurze Verschlusszeiten. Die Motiverkennung beschränkt sich auf Gesichter und Augen, Tiere und Fahrzeuge erkennt erst die R50.
Die Canon EOS R50 kostet mehr, bringt dafür Klappmonitor und erweiterte Motiverkennung mit. Die Canon EOS R10 ist der Schritt für bewegte Motive mit deutlich höherer Serienbildrate und größerem Griff. Die Sony Alpha 6100 ist die vergleichbare Einstiegsklasse im E-Mount-System mit neigbarem Display und größerer Objektivauswahl.
Beide nutzen einen APS-C-Sensor und dasselbe Kit-Zoom. Die R100 hat einen fest verbauten Monitor, die R50 einen seitlich ausklappbaren. Wer sich nicht selbst filmt, merkt davon im Alltag wenig.
Ja, laut Canon in 4K. Für Vlogs aus der Hand ist der feste Monitor jedoch unpraktisch, weil man sich beim Filmen nicht sieht. Dafür sind R50 oder ZV-E10 besser aufgestellt.
Das RF 50mm F1.8 STM. Es ist klein, lichtstark und liefert an APS-C einen Porträtbildwinkel, den das Kit-Zoom mit seiner kleinen Blende nicht erreicht.
Alternativen
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