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Canon EOS R100 mit RF-S 18–45mm – 24,1 MP APS-C Systemkamera – Dual Pixel AF, 4K-Video, 6,5 B/s, Augen- & Gesichtserkennung, WLAN & Bluetooth - Perfekt, um kostbare Erinnerungen festzuhalten

Canon

Canon EOS R100 mit RF-S 18-45mm

Der günstigste Einstieg in Canons spiegelloses R-System. Gegenüber der R50 fällt vor allem der Klappmonitor weg — wer sich nicht selbst filmt, merkt davon wenig.

Gedacht für: Der schmalste Geldbeutel, der trotzdem Wechselobjektive will.

Herstellerangaben

  • KOMPATIBEL MIT RF-OBJEKTIVEN: Einschließlich RF 75–300mm, RF-S 55–210mm und RF 100–400mm – ideal für Wildlife-, Reise- und Sportfotografie – entdecke mehr im Canon Brand Store
  • KOMPAKTES STANDARDZOOM FÜR DEN ALLTAG: Das RF-S 18–45mm IS STM Objektiv mit optischem Bildstabilisator (bis zu 4 Stufen) sorgt für scharfe, verwacklungsfreie Fotos – und passt problemlos in deine Kameratasche.
  • KEIN MOMENT MEHR VERPASST: Dual Pixel CMOS Autofokus, Serienaufnahme mit bis zu 6,5 B/s und 4K-Video helfen dir, perfekte Augenblicke festzuhalten. Gesichtserkennung mit Augenerfassung und Digital IS reduzieren Verwacklungen für scharfe Ergebnisse.
  • KREATIVITÄT LEICHT GEMACHT: Mit Creative Assist und kreativen Filtern passt du Effekte ganz einfach an – von Helligkeit über Hintergrundunschärfe bis zu Farbstimmungen. Experimentiere mit verschiedenen Aufnahmemodi & gestalte Fotos ganz nach deinem Stil.

478,79 € · Preis vom 2026-09-11

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Einordnung

Die Canon EOS R100 ist die Wahl, wenn das Budget knapp ist und trotzdem Wechselobjektive gewünscht sind. Sie teilt sich Sensorformat, Autofokus-Prinzip und Kit-Zoom mit der EOS R50, verzichtet aber auf den seitlich ausklappbaren Monitor und auf einen Teil der Motiverkennung.

Für wen sie gedacht ist

Die R100 ist für Fotografierende gedacht, die vor allem durch den Sucher arbeiten: Reisen, Familie, Landschaft, gelegentlich Sport. Der Dual-Pixel-Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung übernimmt das Scharfstellen, die Serienaufnahme mit laut Hersteller bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde reicht für spielende Kinder, nicht für Rennsport.

Das RF-S 18-45mm mit optischem Bildstabilisator liegt bei, damit ist die Kamera ab dem ersten Tag einsatzfähig. Der Weg zum passenden Zweitobjektiv steht im Kaufberater Kamera für Anfänger.

Welche Objektive passen

Die R100 nutzt das RF-Bajonett mit APS-C-Sensor, Vollformat-RF-Objektive arbeiten mit dem Faktor 1,6. Aus dem Katalog passen:

ObjektivBildwinkel an der R100Einsatz
Canon RF 50mm F1.8 STMetwa 80 mmPorträt, wenig Licht
Canon RF 28mm F2.8 STMetwa 45 mmAlltag, Reportage
Canon RF 16mm F2.8 STMetwa 26 mmInnenräume, Landschaft

Was sie nicht kann

Der Monitor lässt sich weder neigen noch schwenken. Aufnahmen aus Bodennähe oder über Kopf gelingen nur blind, Selbstaufnahmen gar nicht. Einen Bildstabilisator im Gehäuse gibt es nicht, mit unstabilisierten Festbrennweiten braucht es kurze Verschlusszeiten. Die Motiverkennung beschränkt sich auf Gesichter und Augen, Tiere und Fahrzeuge erkennt erst die R50.

Alternativen im Katalog

Die Canon EOS R50 kostet mehr, bringt dafür Klappmonitor und erweiterte Motiverkennung mit. Die Canon EOS R10 ist der Schritt für bewegte Motive mit deutlich höherer Serienbildrate und größerem Griff. Die Sony Alpha 6100 ist die vergleichbare Einstiegsklasse im E-Mount-System mit neigbarem Display und größerer Objektivauswahl.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen EOS R100 und EOS R50?

Beide nutzen einen APS-C-Sensor und dasselbe Kit-Zoom. Die R100 hat einen fest verbauten Monitor, die R50 einen seitlich ausklappbaren. Wer sich nicht selbst filmt, merkt davon im Alltag wenig.

Kann ich mit der EOS R100 Videos aufnehmen?

Ja, laut Canon in 4K. Für Vlogs aus der Hand ist der feste Monitor jedoch unpraktisch, weil man sich beim Filmen nicht sieht. Dafür sind R50 oder ZV-E10 besser aufgestellt.

Welches Objektiv sollte ich als Erstes dazukaufen?

Das RF 50mm F1.8 STM. Es ist klein, lichtstark und liefert an APS-C einen Porträtbildwinkel, den das Kit-Zoom mit seiner kleinen Blende nicht erreicht.

Alternativen

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